BER-CPH
Pre -Tag Sonntag 24.7.
Alles ins Auto, Abladen in Berlin Zehlendorf.
Ich weiter nach Rostock, Parken am Hbf, verrückte Plattenbau Gegend.
9 € Ticket und RE 5 zurück nach Berlin.
1.Tag
Nachts Kotze von der Treppe wischen – Start verschoben. ein tag abgammeln – nach Corona tut das ganz gut.
2. Tag
S1 von Sundgauer Straße bis Oranienburg, Bullitt 2 mal Treppe runter ging ganz gut.
Start auf dem Berlin Kopenhagen Radweg in Oranienburg.
Ein Radweg-Porno.
Übernachtung in Zedenik, eine riesige alte Ziegelei.
3. Tag
Erste Nacht im neue Zelt (Fjälreven Abisko Shape 3) mit Gewitter und ordentlich Regen. Ging gut.
Start nach Frühstück im Hafen. Immer wieder Regenschauer. Fürstenberg.
Bekannte Strecke, hier waren wir vor 3 Jahren aus unserer ersten Tour schon. wieder Baden in schönen Trünnesee.
Seewalde bis nach Wesenberg, Netto und ab in die Kanu-Mühle.
4. Tag
Früher start, noch bewölkt, viel Gegenwind. Frühstück in Zwenzo, am See wie damals schon.
Wir sind einfach gefahren, es war ein ganz schön langer Tag. Einkauf in Waren an der Müritz, den ausgesprochen hässlichen Platz wolten wir uns sparen und sind noch bis An den Jabelsee gefahren. 70 km mit viel Hügeln und Wind waren bisschen viel. Späte Pizza.
5. Tag
Gemütliches Frühstück, wir haben die geplante 85 km Etappe halbiert. Also nur bis Krakow am See. Baden in Güstrow, Pommes.
6. Tag
Der Radweg wurde erstmalig länger Schotterstraße durcj den Wald. wir trafen „Die Dresdner“, gemeinsames baden und Pommes in Güstrow am See.
Frühes ankommen in Bützow am Warnow See auf dem Kanu-Zeltplatz. Bevor das Fahrrad abgeladen war hört Arthur wimmwen. Er kam blutüberströmt vom Steg. Kopfsprung vom Steg, irgendwas hartes im Wasser.
Mit der Wahl zwischen Pattex Sekundenkleber und steristrips nutzen wir den Telefonjoker. das lokale MVZ macht erst Montag auf, im lokalen Krankenhaus keine Kinder kein Trauma, es sei nur ein Assistent der Innere vor Ort, wir müssten nach Güstrow. Wir konnten uns drauf einigen, dass die das Material stellen und wir das Personal mitbringen. Anfahrt 1200 m auf dem Lastenfahrrad. Insgesamt ein sehr netter Aufenthalt in der Notaufnahme.
Nun denke ich über das Jobangebot nach – jeden Freitag ab 15:00 Uhr frei klingt schon ziemlich gut.
Sascha aus Dresden hat Dankeswertervweise zwischen Olli und seine beiden Töchter betreut, unsere Zelte aufgebaut und die erste Runde Bier eingeleitet. Nach der anfänglichen Betroffenheit
hatten die Kinder einen schönen abend zusammen und wir haben zusammen gegessen.
7. Tag
Früher Schnellstart zur Fähre, Frühstück unterwegs in Schwaan, wir waren sehr zügig am Terminal (ich hab Mal wieder ollis Taschen genommen), aber für fähre war ausgebucht. stundenlanges Warten, auch in brütender Sonne bis die fähre endlich ankam. diese Anstrengung konnte das Bordrestaurant nur teilweise kompensieren.
8.
9. Tag
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