Mecklenburger Seen 2019

21.07.

Anfahrt Müritz Waren – Zeltplatz enttäuschent.

22.07. 25 km

Radweg komplette scheiße. Es regnet. Zwei Aussichtstürme ganz cool, weg besser.

 

23.07.

Verweilen auf dem leicht besseren Campingplatz … Und Baden in der Müritz. Eine Schlage züngelt im Schilf. Fischbrötchen bei der boltener ? Kanal/Schleuse. Langweilige Ratlosigkeit, der Müritz-Radweg ist Mist und reicht nur für 3 Tage.

Ich würde ihn fertig Fahren, Anabelle will nun doch auf den Havel-radweg.

 

24.7. 24 km

Wir fahren also nach Osten und alles iwed gut. Weg besser, schönes Frühstück am Badesee. Pagelbrucke war gesperrt. Umweg nach Krinke – der schönste Arsch der Welt. Wir kommen auf den Havel-radweg. Heiße Moorlandschaft. Zelte im Hexenwäldchen am jamelsee . Endlich ein akzeptabler Platz. Badespaß.

 

25.7. 28 km

Wieder Hitze, Frühstück mit Nacktbaden am labussee. Weiter auf dem Berlin-Koppenhagen-radweg und  Sonnenblumen- und Maisfelder durchschlägelt. Schön, aber nicht unbedingt zum vorwärts kommen. Eis in Wesenberg.  Noch ein Stück durch die Hitze, Olli fährt tapfer und hat einen roten Kopf. Zeltplatz vor seewalde, auch ganz gut. Ich abends zu Fuß nach seewalde… Verrücktes Kaff, der Rest wie damals.

 

26.7.

Start zum Frühstück am tüppelsee? Wunderschön! Ruhig, klares Wasser, wenig nackte. Der schönste See so weit, mit Abstand. Anabelle hat ihr inzwischen aufgetaucht es Handy abgeholt, 10 km extra. Die Sportlehrerin Kati hat Arthur den Kopfsprung und Olli das Atmen beigebracht. Aus dem Frühstück wieder Mittag. Nette menschen kamen und gingen. Wir haben innerlich den Havel-radweg wieder verlassen, um an den Seen zu bleiben.

Auf zum stechliner See, ebenfalls sehr schön, es werde spät. der Zeltplatz war einmal – übrig blieb eine Wiese ohne Wasser. Wir entschieden uns trotz später Stunde weiter nach Menz zu fahren, nochmal 5 km. Der Campingplatz war eigentlich geschlossen weil voll. Die nette Frau hat für uns noch ein Plätzchen geschaffen, Olli war auch ganz schön alle und hungrig. Schnell Spaghetti! Der Platz ist billig und sehr eigen, aber nett.

 

27.7.

Die Brötchen kommen auf den entlegenen Campingplatz. Abfahrt und Bad im Roofensee – auch schönes Wasser. Zügige Fahrt nach Rheinsberg, Lidl und Schloss. Campingplatz ist nicht weit, ereignisarmer Nachmittag mit ein paar Gewitterwolken. Auf das Wasser des Rheinsberger See kann man auch verzichten.

 

28.7.

Frühstück am kleinen linowsee mit Omelette. Über Flecke und mule? zum großen wummesee. Das Wasser beeindruckend klar. Weiter zum Bibercamp. Fahrt anstrengend, alle ganz schön fertig. Campingplatz voller Menschen.

 

29.7.

Zügige Abfahrt. An der Dimitzer Schleuse 2 durchgängig beobachtet, dann unmittelbar daneben das Biber…. Entdeckt, das wir eigentlich ansteuern wollten. Lagecheck OK, also wieder zum schönsten See aller Seen. Länger. Badetage, das Gewitter hat sich verzogen. Später Nachmittag zurück ins für gut befundene Bieber…, Zelt direktam Kanal. Die müden Kinder haben nur Boote geschaut. Bieberburger und andere Leckereien mit Bio-galloway-fleisch aus eigener Produktion und voll und glücklich und Zelt.

 

30.7.

Nach ausgiebigem Frühstück bin ich mit leeren Bullitt nach Waren Gefahr. 60 km durchgeballert, viel Sand, war gut. Das Bullitt taugt als Reiserad, leer ist es kein Rennrad, aber ich musste trotzdem alle überholen. Einkauf und erschreckend lange Rückfahrt mit dem Auto. Abends Tortellini und mit den Kindern eingeschlafen.

Die Kinder haben sich Vergnügt und Anabelle ein boot für morgen klar gemacht.

 

31.7.

Drei-Seen-Tour mit dem Kanadier, 16 km durch die Wasserlandschaft und am Ende durch die Schleuse.

Zwischendurch  eine Badepause und kurzer Regen.  Die Nacht Gewitter.

 

1.8.

Früh Abfahrt, sie Sonne scheint wieder aber es ist zu kühl fürs Stand Up padling. Wir halten am „Märchenseen“, ein Kleinod Norddeutschlands, das Schwimmen ein Vergnügen.

Rückfahrt über Berlin. In Neuruppin hat uns die freundliche Benz-Werkstatt freundlicherweise in 5 Minuten ein Liter Motoröl abgesaugt, kostenlos